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Stäubli
Mechanische Verfahrenstechnik in ihrer ganzen Vielfalt und Innovationskraft bietet die Powtech, die vom 9. bis 11. April in die nächste Runde geht. Alle 18 Monate ist die internationale Fachmesse ist für Planer und Produktionsverantwortliche aus der der Lebensmittelindustrie ein Pflichttermin. Über 415 Aussteller der Powtech bieten Innovationen speziell für die Lebensmittel- und Futtermittelproduktion an. Insgesamt sorgen über 800 Unternehmen in sechs Messehallen für eine unübertroffene Vielfalt an Technologien und Lösungen rund um Prozesse wie Mahlen, Mischen, Trennen, Filtern, Agglomerieren und begleitende Prozesse. Unser Preview vermittelt einen ersten Eindruck vom Geschehen auf dem Nürnberger Messegelände.

Gegen Staub geschützte Drucksysteme

10.03.19: Staubige Produktionsumgebungen, wie sie bei der Verarbeitung von Pulvern und Schüttgut vorzufinden sind, gelten als besondere Herausforderung für die Kennzeichnungstechnik. Für solche Einsätze hat Bluhm Systeme einen kompakten thermischen Inkjet-Drucker mit Schutzklasse IP 65 entwickelt: Der Markoprint Integra One mit HP-Kartuschentechnik lässt sich aufgrund seiner geringen Abmessungen von 188 x 80 x 98 Millimetern problemlos in oder an Produktionsanlagen installieren.

Mit Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 180 Metern pro Minute druckt der Integra One Logos, variable Texte, Barcodes und Datamatrix-Codes in brillanter Qualität und bis zu 12,5 Millimeter hoch. Änderungen der variablen Felder oder Einstellungen kann der Bediener direkt vor Ort am benutzerfreundlichen Display vornehmen. Die SmartCard Kartuschenüberwachung erkennt automatisch den Tintentyp und stellt alle Werte gleich entsprechend richtig ein. Ein manuelles Umstellen bei Tintenwechsel entfällt.

Sicher heben im Hygienebereich

10.03.19: Die Hebe- und Transportlösungen von Hovmand erleichtern den täglichen Umgang mit schweren Gegenständen in der Produktion oder im Lagerbereich. Drei der sechs in Nürnberg gezeigten mobilen batteriebetriebenen Hebelifte sind aus Edelstahl und speziell für die Anwendung in der Pharma-, Chemie- und Lebensmittelindustrie und deren strenge Hygieneanforderungen konzipiert. Der E300, Hovmands größter Hebelift, verfügt beispielsweise über eine elektropolierte Oberflächenveredelung, Schutzklasse IP65 und kann auf Wunsch für einen Einsatz in Ex-Bereichen ausgerüstet werden.

Darüber hinaus zeigt das dänische Familienunternehmen eine weitere Innovation: Die Greif- und Dreheinheit QC3. Sie ermöglicht das Greifen, Heben und Drehen von Fässern und Rollen bis 60 Kilogramm und schließt eine Lücke am Markt. Die im Portfolio bereits vorhandenen Hebelift-Modelle Impact 130 und INOX 90 wurden in einer neuen Version speziell auf die Anwendung des QC3 zugeschnitten. Bei beiden Modellen – Impact 130-3 und INOX 90-3 – wurde bewusst auf Features verzichtet, die für eine Anwendung des QC3 nicht notwendig sind. Dadurch verringern sich Preis und Eigengewicht der Hebelifte.

Mit dem E300 von Hovmand kann eine Person allein Rohstoffe bis 300 Kilogramm rückenschonend und effizient handhaben © Hovmand

Trockner mit reißfestem Transportband

10.03.19: EL-A Verfahrenstechnik stellt auf der Powtech einen Kontaktbandtrockner vor, der über seitlich angebrachte Flügeltüren und ein großes Gehäuse verfügt. Der Innenraum ist dadurch leicht zugänglich und gewährleistet schnelles sowie ergonomisches Arbeiten. Zudem ist es möglich, im Anschluss an den Trocknungsprozess eine Durchlaufwaschanlage zu installieren, die das hitzebeständige und reißfeste PTFE-Endlosband zum Transport der Produkte automatisch reinigt. Anschließend können auf das gesäuberte Band erneut zu trocknende Stoffe aufgelegt werden. Hierbei sorgen separat beheizbare Kammern in Kombination mit optionalen Infrarotmodulen für ein homogenes Trocknungsresultat – und damit für eine schnellere Prozessabwicklung.

Schutz vor Explosionsfolgen

10.03.19: Die Explosionsschutz-Berstscheiben Vent-Saf von Bormann & Neupert by BS&B dämmen Gefahrenpotenziale zuverlässig ein. Als passive Bauteile mit einfacher, dabei hochpräziser Konstruktions- und Funktionsweise sind sie nahezu wartungsfrei und günstig in Anschaffung und Installation. Vent-Saf geben als Sollschwachstelle im Fall der Fälle kontrolliert nach und lassen den Explosionsdruck zusammen mit heißen Verbrennungsgasen, verbranntem oder unverbranntem Gemisch in eine definierte Sicherheitszone entweichen.

Die Einsatzmöglichkeiten der Berstscheiben von Bormann & Neupert umfassen alle Anwendungen, bei denen durch pulverförmige Stoffe ein Gefahrenpotenzial entstehen kann. © Bormann & Neupert
Einmal eingebaut, schützen Vent-Saf aufgrund ihrer schnellen Reaktionsfähigkeit und dem schlagartigen Freigeben einer großen Entlastungsöffnung zuverlässig. Um die Passgenauigkeit zu gewährleisten, bietet Bormann & Neupert by BS&B die Berstscheiben in zahlreichen Größenvarianten und mit Ansprechdrücken von 20 bis 350 Millibar an. Werkstoff der Standardausführung von Vent-Saf ist Edelstahl AISI 304L; für hochkorrosive Medien stehen auch Materialien wie Hastelloy, Inconel oder Monel zur Verfügung. Die Dichtungen sind als EPDM Schwammdichtung ausgeführt – spezielle Dichtungsmaterialien widerstehen auch Temperaturen über 250 Grad Celsius dauerhaft oder erfüllen besondere Hygieneanforderungen.

Schonende Homogenisierung

10.03.19: Die Messermühle Pulverisette 11 von Fritsch liefert dank ihrer besonderen Konstruktion in kürzester Zeit eine homogene Probe. Jede Teilprobe, die an einer beliebigen Stelle entnommen wird, ist repräsentativ für die Gesamtprobe und gewährleistet so eine exakte, aussagekräftige Analyse – und das bei einem breiten Spektrum unterschiedlichster Materialien, egal ob die Probe trocken, feucht, weich, mittelhart, faserig oder ölig ist. Das Standard-Messer aus rostfreiem Stahl kann dank seiner vier Schneiden und einer durchdachten Geometrie für die Zerkleinerung nahezu aller Materialien eingesetzt werden. Zur Zerkleinerung von spröden, harten Proben steht ein Sichelmesser aus rostfreiem Stahl zu Wahl. Es wird neben dem Mahlbehälter aus kratzfestem Polycarbonat auch eine Variante aus rostfreiem Stahl 316L zur kryogenen Zerkleinerung und zur Zerkleinerung harter Proben angeboten. Zur lebensmittelechten Analyse und zum Nachweis von Polymeren ist ein Mahlbehälter aus Glas verfügbar.

Kompaktsystem für Wirbelschicht-Agglomeration

10.03.19: Feine Pulver und Pulvermischungen in gleichmäßig poröse, praktisch staubfreie, hervorragend lösliche und ideal dosierbare Granulate zu überführen – das leistet das neue Anlagenkonzept GF ModFlex von Glatt in Endlosschleife bei gleichbleibend bester Qualität und Sicherheit. Das Raumwunder basiert auf der etablierten Wirbelschichttechnologie und erhält dank schonender Prozessführung die ernährungsphysiologischen und funktionellen Eigenschaften der Produkte. Glatt adressiert mit dem Kompaktsystem in Modulbauweise Hersteller, die ihren Maschinenpark bei gegebenen Platzverhältnissen kurzfristig aufrüsten oder erneuern wollen und Produktionsvolumina zwischen 100 und 3.000 Kilogramm pro Stunde anstreben. Das Atex-konforme, mit WIP-Reinigung ausgestattete Konzept punktet darüber hinaus mit enorm kurzer Installationszeit von nur zwölf Tagen sowie einem integrierten Raum- und Zonenkonzept.

Flammenlose Druckentlastung für Elevatoren

10.03.19: Entkopplung ist essenziell für wirkungsvollen Explosionsschutz. Betreiber können noch so viel in (flammenlose) Entlastung investieren, wenn eine Entkopplung fehlt, breitet sich eine Explosion innerhalb der Anlage aus und setzt sich dabei von Anlagenteil zu Anlagenteil fort. Der Q-Ball E, von Rembe entwickelt für Elevatoren, nutzt das Prinzip der konturparallelen Entlastung. Durch das innovative Design ist das Gewicht des Q-Ball sehr gering. Während vergleichbare Produkte anderer Anbieter zwischen 100 bis 200 Kilogramm wiegen, ist der Q-Ball mit 25 bis 50 Kilogramm ein absolutes Leichtgewicht. Damit wird insbesondere die Handhabbarkeit bei der Montage als auch die Anforderungen an die Befestigung an den Anlagen im wahrsten Sinne des Wortes erleichtert.

Modulare Anlagen für die Prozessabsaugung

10.03.19: Esta stellt auf der Powtech sein modulares Anlagenkonzept für Prozessabsaugungen im Schüttgutsektor vor. Dank seiner Komponentenbauweise ist das Unternehmen in der Lage, anwendungsspezifische und damit individuell zugeschnittene Absaugsysteme für das Schüttgut-Handling zu kreieren. In der Regel greift der Hersteller dabei auf Standardmodule, wie die Dustmac- oder Weldex-Filtereinheiten, Ventilatoren sowie Rohrleitungs-, Erfassungs- und Austragssysteme zurück, die entsprechend der Anwendung der eigenen Projekt-Ingenieure ausgelegt werden. Alle Anlagen sind in ATEX-konformer Ausführung für brennbare Stäube erhältlich. Durch den Einsatz energieeffizienter Module besteht für Anwender die Möglichkeit, einen staatlichen Zuschuss von bis zu 40 Prozent der förderfähigen Investitionssumme zu erhalten.

Esta stellt auf der Powtech sein modulares Anlagen-Konzept für Prozessabsaugungen im Schüttgutsektor vor. © ESTA

Filtersysteme mit ATEX-Zertifizierung

10.03.19: WAM treibt die Weiterentwicklung ihrer innovativen Filtersysteme weiter voran. Nach dem Start mit dem neuen "Silotop Zero" und der Erweiterung der Zero-Serie um den Entlüftungsfilter "Hoppertop", den Entlüftungsstaubfilter "Hopperjet", den geflanschte Rundfilter "Wamflo" und den Rechteckfilter "Wamair", sind ab sofort alle Systeme auch mit antistatischen Filterelementen erhältlich. Diese erlauben zusätzlich den Einsatz in explosionsgefährdete Anlagen wie sie in Mühlen, Zuckerfabriken, kunststoff- und metallverarbeitenden Betrieben oder für die Papierherstellung eingesetzt werden.

Filtersysteme der Zero-Serie zeichnen sich durch reduzierte Staubemissionen und die Steigerung der aufnehmbaren Luftmenge um 30 Prozent gegenüber dem Vorgängersystem aus. Das von WAM entwickelte Nanofasermaterial, mit dem die hauseigenen Filterelemente ausgestattet sind, ist nun auch in einer antistatischen Ausführung erhältlich, wodurch die Filtersysteme die ATEX-Zertifizierung für Zone 21 erhalten. Mit den neuen nanobeschichteten Filtermedien ist es möglich, kleinere Ausführungen der jeweiligen Filterbaureihe zu wählen, ohne dabei Kompromisse bei der Durchsatzleistung eingehen zu müssen. www.wamgmbh.de

Kompakttrockner für die Produktentwicklung

10.03.19: Der neue Hordentrockner H01compact ist das neueste Seriengerät von Harter. Er eignet sich für Kleinstmengen zu Testzwecken in Laboren oder zur Entwicklung neuer Produkte. Die Trockenkammer des H01compact wird mit Blechen oder Wannen direkt bestückt. Wie auch beim H01 lassen sich Produkte einlagig oder als Schüttgut bis zu einer Höhe von 200 Millimetern trocknen. Die Kapazitäten liegen je nach Anwendungsart und Produkt zwischen 30 und 70 Kilogramm pro Charge. Basis der Kondensationstrocknung auf Wärmepumpenbasis ist extrem trockene Luft in Kombination mit der richtigen Luftführung, wodurch eine sehr hohe Prozesssicherheit erzielt wird. Die Trocknung findet in variablen und regelbaren Temperaturbereichen zwischen 15 Grad Celsius bis 75 Grad Celsius statt. Da das System lufttechnisch geschlossen ist, ist die Trocknung klimaunabhängig.

Ultraschallschweißen in der Verpackungstechnik

10.03.19: Goudsmit Magnetics präsentiert einen automatisch reinigenden Easy-Clean-Magnetabscheider. Dieser dient zum Entfernen von Metallteilchen (größer 30 Mikrometer) aus Pulvern. Der Magnet unterscheidet sich durch die sehr hohe magnetische Flussdichte von über 12.000 Gauss an den Stäben, die direkt mit dem Produkt in Berührung kommen, ebenso wie ein tiefes Magnetfeld, wodurch hohe Kapazitäten von Pulvern und Granulaten effektiv eisenfrei gemacht werden. Der Magnet ist staubdicht bis zu einem Überdruck von 1,5 bar und verfügt über eine einfache Steuerung. Die benutzerfreundliche Reinigung erfordert einen Luftdruck von sechs bar und ein Auslösesignal von 24 Volt DC. Die aufgefangenen Eisenteilchen landen in einem Auffangbehälter. Der Magnet eignet sich auch zum Abscheiden kleiner, schwachmagnetischer Edelstahlteile geeignet.

Lösungen zur industriellen Luftentfeuchtung

10.03.19: ULT wird in Nürnberg eine Reihe an Lösungen zur Prozesslufttrocknung vorstellen. Eine neue, kompakte Anlage mit Sorptionstechnologie ist das ULT Dry-Tec 3.1 arid, das Trocknung, Luftkonditionierung und Filtertechnik in sich vereint. Der Adsorptionstrockner, der platzsparend konzipiert wurde, erreicht Taupunkttemperaturen bis minus 40 Grad Celsius. Die Anlage ist flexibel einsetzbar und einfach zu bedienen. Eine integrierte stufenlos regelbare elektrische Heizung trägt zu einer signifikanten Reduzierung des Energiebedarfes und somit der Betriebskosten bei.

Eine weitere Lösung zur Entfeuchtung ist das ULT Dry-Tec 7.2 Reihenmodul mit den Vor- und Nachkühlerelementen ULT Cool-Tec V beziehungsweise ULT Cool-Tec N. Die Vor- und Nachkühlermodule lassen sich optional mit unterschiedlichen Filterelementen verschiedener Filterklassen bestücken, damit der Prozessluftstrom am Ein- oder Austritt der Modulanlage nahezu partikelfrei bleibt. Je nach Prozess können mit diesem Trocknungskonzept Taupunkttemperaturen bis minus 65 Grad Celsius erreicht werden. Die optionale Wärmerückgewinnung bietet einen weiteren Mehrwert für Anwender.

Schonend behandeln mit Infrarotlicht

10.03.19: Mit dem FoodSafety-IRD lassen sich Nüsse und Mandeln sowie viele Nahrungsmittel wie Gewürze, Gemüse und Früchte rösten, coaten, trocknen und entkeimen. Die enorme Bandbreite der Möglichkeiten stellt Kreyenborg auf der Powtech vor. Das Verfahren arbeitet mit infrarotem Licht und erwärmt das zu behandelnde Lebensmittel von innen und zusätzlich von außen – so wird schonend sterilisiert, geröstet oder getrocknet. Während dieses Prozesses passt das FoodSafety-IRD die Intensität des Infrarotlichts kontinuierlich an die Produkttemperatur an. So ist eine konstante Prozesstemperatur garantiert und eine Überhitzung vermieden. Zusätzlich durchmischt das sich gleichmäßig drehende Rohr das zu behandelnde Gut schonend, damit alle Einzelpartikel dem Infrarotlicht gleichmäßig ausgesetzt sind und keine Nester entstehen. Selbst zerbrechliche Produkte wie Cashewkerne, gehobelte Mandeln, Kamille oder Lorbeerblätter, Produkte mit einem hohen Ölgehalt wie Erdnüsse und Kreuzkümmel sowie zuckerhaltige Produkte lassen sich behandeln.

Das FoodSafety-IRD von Kreyenborg arbeitet mit infrarotem Licht und erwärmt das Lebensmittel von innen und außen. © Kreyenborg

Neuer Schraubenverdichter mit Schallhaubenlüfter

10.03.19: Die Schraubenverdichtergeneration Delta Screw von Aerzen bekommt Zuwachs auf der Powtech: Mit dem Verdichter-Aggregat VM 100 umfasst die vielseitige E-Compressor-Reihe jetzt sieben Modellvarianten. Der neue Verdichtertyp ist für einen Volumenstrombereich von 1.500 bis 7.620 Kubikmeter pro Stunde konzipiert und deckt einen maximalen Differenzdruck von 3,5 bar ab. Damit reagiert Aerzen auf bedarfsspezifische Praxisanforderungen im Niederdruckbereich und die stetig wachsenden Ansprüche an leistungsfähige und effiziente Technologie.

Eine Besonderheit des neuen Typs ist der bereits integrierte Schallhaubenlüfter. Neu ist auch die platzsparende horizontale Position des Druckschalldämpfers. Wie alle E-Compressoren der Reihe verfügt der VM 100 über eine Schallhaube mit innenliegenden Zu- und Abluftkulissen, was die kompakte Bauform begünstigt. Strömungsoptimierte Ansaugkanäle minimieren den Druckverlust signifikant. Durch die Zufuhr kühler Außenluft direkt in den Ansaugfilter kann eine deutliche Leistungsverbesserung erreicht werden. Die Ölfreiheit ist gemäß ISO 8573-1/Klasse 0 zertifiziert.

Ölfreier Niederdruck-Schraubenkompressoren

10.03.19: Der Stand von Atlas Copco steht ganz im Zeichen der neuen ölfrei verdichtenden Niederdruck-Schraubenkompressoren der Baureihe ZE 3 S. Sie stellen Druckluft im Niederdruckbereich von 1,5 bis 2,5 bar (Betriebsüberdruck) bereit und sind mit Leistungen von 37 bis 90 Kilowatt erhältlich und „arbeiten um etwa sieben Prozent effizienter als die Vorgängergeneration“, wie Atlas Copco-Geschäftsführer Dirk Villé betont. In den Kompressoren hat das Unternehmen aus Essen seine neuesten ölfrei arbeitenden Schraubenelemente verbaut. Sie stellen eine zu 100 Prozent ölfreie Luft gemäß ISO 8573-1, Klasse 0, für kritische Anwendungen zu bereit. Das Getriebegehäuse ist sehr robust, der Motor komplett gemäß der Schutzart IP55 gekapselt, so dass er vor Staubeintritt geschützt ist. Durch die innovative Bauweise ist der Anfangsinvest sogar geringer als bei den bisherigen ZE- und ZA-Maschinen. „Gleichzeitig haben wir die Effizienz gegenüber den Vorgängermodellen ZE 2 und ZE 3 um sieben Prozent gesteigert“, so Villé.

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